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Grundsätzliches Selbstverständnis unserer Arbeit
 
 

 

 

Geistig und geistig-seelisch behinderte Menschen haben ein Recht auf ein sinnerfülltes Leben und Streben nach Glück.

 

Basis unserer Arbeit ist die Überzeugung, dass Kinder und Jugendlichen mit geistigen und seelischen Beeinträchtigungen ebenso wie ihre "normalen" Altersgenossen ein Recht auf vorbehaltlose Akzeptanz ihrer Persönlichkeit haben und sich nur unter dieser Bedingung ihren Möglichkeiten entsprechend entfalten und positiv entwickeln können. Wir sehen unsere Erziehungstätigkeit – wie Erziehung überhaupt – im Spannungsfeld zwischen individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten und gesamtgesellschaftlichen Erwartungen; d.h. wir betrachten unseren Erziehungsauftrag sowohl als Verpflichtung, der Individualität der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Rechnung zu tragen, als auch als Anpassungsinstrument an verbindliche gesellschaftliche Normen und Werte, soweit sie unserer Klientel vermittelt und behinderungsbedingt erfüllt werden können.
 
Wo immer es möglich ist, sind wir um engen Kontakt zu den Herkunftsfamilien unserer Bewohner bemüht. Wenngleich für die Mehrzahl der von uns betreuten  Kinder und Jugendlichen dauerhaft die Notwendigkeit institutionalisierter Betreuung zu erwarten ist, ist die liebevolle Einbindung in einen familiären Kontext in aller Regel nicht nur einer optimalen Förderung dienlich, sondern auch, und dies in besonderem Maße, der seelischen Gesunderhaltung oder Gesundung. 
 

 

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